Der Angler fehlt im Grundspiel
Das entscheidende Detail steht schon auf der ersten Seite des Infobuchs: Der Wild, der bärtige Angler der Reihe, erscheint ausschließlich während der Freispiele, und die Geldwerte, die die Fische bei jedem Spin neu zugelost bekommen, lassen sich nur in dieser Runde einsammeln. Was das Grundspiel auf seinen zehn Gewinnlinien abwirft, bleibt damit Vorgeplänkel; der eigentliche Automat beginnt erst hinter drei, vier oder fünf Scatter, die 10, 15 oder 20 Freispiele auslösen. Auf die Wartezeit bis dahin reagiert das Grundspiel mit zwei Antizipationen: Landen genau zwei Scatter, kann ein Respin die Walzen mit Scatter um eine Position absenken und die übrigen neu drehen, oder ein Haken zieht eine Walze nach oben und legt den fehlenden dritten Scatter frei. Wer gar nicht warten will, dem bleibt der Kauf der Freispiele für das 100-fache des Einsatzes als einzige Abkürzung; eine Ante-Option oder eine zweite Kaufstufe gibt es nicht. Die veröffentlichte Quote von 96,71 Prozent teilt sich der Titel mit dem ursprünglichen Big Bass Bonanza, der diese Abkürzung noch nicht kannte.








